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Dr. Michaela Asen-Palmer
Öffentlichkeitsarbeit
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Max-Planck-Institut für Festkörperforschung, Stuttgart

Veranstaltungsort:

MPI für Festkörperforschung
Großer Hörsaal
Heisenbergstraße 1
70569 Stuttgart

Der Eröffnungsvortrag am 19.02.2019 findet im Rathaus der Stadt Stuttgart statt!

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"Grundlagenforschung hautnah"

19.02.2019, 19 Uhr, Rathaus Stuttgart

Professor Dr. Joachim Maier
"Von chemischer zu elektrischer Energie und zurück: Zur Rolle der Festkörperforschung"

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04.04.2019, MPI-FKF

Dr. Hagen Klauk
"Biegsame Bildschirme"

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27.06.2019, MPI-FKF

Professor Dr. Bettina V. Lotsch
"Von Quanten und Zwergen: Ein Ausflug in die Nanowelt"

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07.11.2019, MPI-FKF

Professor Dr. Matthieu Le Tacon

Ihr Weg zu uns

Mit dem Auto: A8 oder A81 bis Autobahnkreuz "Vaihingen", Ausfahrt "Vaihingen" (Nr. 51). Wechsel auf die A831, Richtung "Stuttgart-Zentrum" bis Ausfahrt "Universität". An der Ampel auf der Autobahnbrücke links abbiegen, Richtung "Universität". Der Universitätsstraße bis zur Einmündung in die Nobelstraße folgen. Am Ende der Nobelstraße am Kreisel rechts abbiegen in die Büsnauer Straße. Nach einigen hundert Metern sieht man links das Institutsgebäude.Mit dem öffentlichen Nahverkehr ab Hauptbahnhof Stuttgart: Mit S-Bahn S1, S2 oder S3 (Richtung "Herrenberg", "Flughafen" oder "Filderstadt"). Aussteigen am Bahnhof "Vaihingen". Anschließend umsteigen in Buslinie 81 (Richtung «Büsnau»). Aussteigen Haltestelle "Max-Planck-Institute". Am Bahnhof "Vaihingen" besteht auchdie Möglichkeit ein Taxi zu nehmen.Mit dem öffentlichen Nahverkehr ab Stuttgart Flughafen: Mit S-Bahn S2 oder S3 (Richtung «Schorndorf» oder "Backnang". Aussteigen am Bahnhof "Vaihingen". Anschließend umsteigen in Buslinie 81 (Richtung «Büsnau»). Aussteigen Haltestelle "Max-Planck-Institute". Am Bahnhof "Vaihingen" besteht auchdie Möglichkeit ein Taxi zu nehmen. Bild vergrößern

Mit dem Auto: A8 oder A81 bis Autobahnkreuz "Vaihingen", Ausfahrt "Vaihingen" (Nr. 51). Wechsel auf die A831, Richtung "Stuttgart-Zentrum" bis Ausfahrt "Universität". An der Ampel auf der Autobahnbrücke links abbiegen, Richtung "Universität". Der Universitätsstraße bis zur Einmündung in die Nobelstraße folgen. Am Ende der Nobelstraße am Kreisel rechts abbiegen in die Büsnauer Straße. Nach einigen hundert Metern sieht man links das Institutsgebäude.
Mit dem öffentlichen Nahverkehr ab Hauptbahnhof Stuttgart:
Mit S-Bahn S1, S2 oder S3 (Richtung "Herrenberg", "Flughafen" oder "Filderstadt"). Aussteigen am Bahnhof "Vaihingen". Anschließend umsteigen in Buslinie 81 (Richtung «Büsnau»). Aussteigen Haltestelle "Max-Planck-Institute".
Am Bahnhof "Vaihingen" besteht auchdie Möglichkeit ein Taxi zu nehmen.
Mit dem öffentlichen Nahverkehr ab Stuttgart Flughafen: Mit S-Bahn S2 oder S3 (Richtung «Schorndorf» oder "Backnang". Aussteigen am Bahnhof "Vaihingen". Anschließend umsteigen in Buslinie 81 (Richtung «Büsnau»). Aussteigen Haltestelle "Max-Planck-Institute".
Am Bahnhof "Vaihingen" besteht auchdie Möglichkeit ein Taxi zu nehmen.

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50 Jahre Max-Planck-Institut für Festkörperforschung

Auf Empfehlung des Wissenschaftsrates beschloss der Senat der Max-Planck-Gesellschaft am 12. Juni 1969 die Gründung des Max-Planck-Instituts für Festkörperforschung (MPI-FKF) in Stuttgart.

Im Rahmen des 50-jährigen Institutsjubiläums gibt es eine öffentliche Vortragreihe "Grundlagenforschung hautnah". In vier Vorträgen soll ein Überblick über die Forschung am Institut gegeben und die wissenschaftlichen Schwerpunkte näher beleuchtet werden.

Zu diesen Vorträgen möchten wir alle Interessierten recht herzlich einladen.


 
Festkörperforschung steht im Zentrum der modernen Wissenschaft und ermöglicht Einsichten in den Zusammenhalt fester Materie. Mit ihrer Hilfe können Materialien für Funktionen, die für unsere Welt von entscheidender Bedeutung sind, maßgeschneidert werden. Der Vortrag zeigt dies am Beispiel der Energieforschung und speziell der Elektrochemie auf. Die Elektrochemie ermöglicht die gegenseitige Umwandlung von chemischer Energie und elektrischer Energie. Dies ist nicht nur mit einer enormen Speicherdichte verbunden; die Umwandlung kann auch schnell und mit hohem Wirkungsgrad erfolgen. Es wird gezeigt, dass insbesondere die Schnittstelle zwischen Elektrochemie und Festkörperforschung maßgeblich für ein tieferes Verständnis der Vorgänge ist. Im Speziellen beschreibt der Vortrag die Stellschrauben zur Verbesserung elektrochemischer Prozesse in Batterie- und Brennstoffzellen und diskutiert die Relevanz neuartiger physikalisch-chemischer Konzepte

Dienstag, 19. Februar 2019, 19 Uhr
Rathaus, 3. Obergeschoss, Großer Sitzungssaal

Professor Dr. Joachim Maier

"Von chemischer zu elektrischer Energie und zurück:
Zur Rolle der Festkörperforschung"

 

Festkörperforschung steht im Zentrum der modernen Wissenschaft und ermöglicht Einsichten in den Zusammenhalt fester Materie. Mit ihrer Hilfe können Materialien für Funktionen, die für unsere Welt von entscheidender Bedeutung sind, maßgeschneidert werden. Der Vortrag zeigt dies am Beispiel der Energieforschung und speziell der Elektrochemie auf. Die Elektrochemie ermöglicht die gegenseitige Umwandlung von chemischer Energie und elektrischer Energie. Dies ist nicht nur mit einer enormen Speicherdichte verbunden; die Umwandlung kann auch schnell und mit hohem Wirkungsgrad erfolgen. Es wird gezeigt, dass insbesondere die Schnittstelle zwischen Elektrochemie und Festkörperforschung maßgeblich für ein tieferes Verständnis der Vorgänge ist. Im Speziellen beschreibt der Vortrag die Stellschrauben zur Verbesserung elektrochemischer Prozesse in Batterie- und Brennstoffzellen und diskutiert die Relevanz neuartiger physikalisch-chemischer Konzepte

 
 
Viele elektronische Bauelemente, unter anderem Leuchtdioden, Feldeffekt-Transistoren und Solarzellen, können nicht nur aus traditionellen anorganischen Halbleitermaterialien, wie z. B. Silizium oder Galliumarsenid hergestellt werden, sondern auch aus dünnen Schichten spezieller organischer Moleküle. Dabei handelt es sich um konjugierte Kohlenwasserstoffe, die aufgrund ihrer atomaren Bindungsstruktur und der Wechselwirkungen zwischen benachbarten Molekülen innerhalb der Schicht halbleitende Eigenschaften besitzen. Weil sich organische Halbleiterschichten bei viel niedrigeren Temperaturen und viel leichter auf größeren Flächen verarbeiten lassen als anorganische Halbleiter, ergeben sich für organische elektronische Bauelemente eine Reihe völlig neuer Anwendungen, beispielsweise großflächige Lampen, biegsame Bildschirme und digitale Schaltkreise auf dünnen Folien oder Papier.

Donnerstag, 4. April 2019
Max-Planck-Institut für Festkörperforschung, Großer Hörsaal

Dr. Hagen Klauk

"Biegsame Bildschirme"

 

 

Viele elektronische Bauelemente, unter anderem Leuchtdioden, Feldeffekt-Transistoren und Solarzellen, können nicht nur aus traditionellen anorganischen Halbleitermaterialien, wie z. B. Silizium oder Galliumarsenid hergestellt werden, sondern auch aus dünnen Schichten spezieller organischer Moleküle. Dabei handelt es sich um konjugierte Kohlenwasserstoffe, die aufgrund ihrer atomaren Bindungsstruktur und der Wechselwirkungen zwischen benachbarten Molekülen innerhalb der Schicht halbleitende Eigenschaften besitzen. Weil sich organische Halbleiterschichten bei viel niedrigeren Temperaturen und viel leichter auf größeren Flächen verarbeiten lassen als anorganische Halbleiter, ergeben sich für organische elektronische Bauelemente eine Reihe völlig neuer Anwendungen, beispielsweise großflächige Lampen, biegsame Bildschirme und digitale Schaltkreise auf dünnen Folien oder Papier.

 
 
 
Vortrag auch im Rahmen des 1. Stuttgarter Wissenschaftsfestivals "Smart und clever"

Donnerstag, 27. Juni 2019
Max-Planck-Institut für Festkörperforschung, Großer Hörsaal

Professor Dr. Bettina V. Lotsch

"Von Quanten und Zwergen: Ein Ausflug in die Nanowelt"

 

 

 

Vortrag auch im Rahmen des 1. Stuttgarter Wissenschaftsfestivals "Smart und clever"

Donnerstag, 7. November 2019
Max-Planck-Institut für Festkörperforschung, Großer Hörsaal

Professor Dr. Matthieu Le Tacon


 
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